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Donnerstag, 1. Februar 2018

Das lange Warten (und Bangen) geht wieder los...

..... Erstens kommt es anders und Zweitens als man denkt.
Ein schönes Sprichwort aus meiner Jugend, dass mein Vater mir früher oft gesagt hatte, wenn was mal wieder nicht nach Plan gelaufen ist.

Solche Worte lösen sich genau dann aus der 6. Gehirnwindung und platzen ins Ohr, wenn eben ein Plan oder eine Überlegung mal so gar nicht eintritt, wie man es sich eigentlich gedanklich zurecht gelegt hatte.

Rekonstruktion der letzten Tage:

Nachdem wir also die neuen Pläne erhalten hatten, das war letzten Freitag, sind wir am nächsten Tag gleich zu unseren zukünftigen Nachbarn (denen wir den Plan vorlegen müssen). Auch die Nachbarn, die sich grundsätzlich an der Höhe der Bodenplatte stören, waren auch anwesend.
In ruhiger Atmosphäre haben wir den geänderten Plan "durchgekaut" und ich habe den Fehler des Architekten erläutern können.
Das Niveau der Bodenplatte sei durch diese Änderung unberührt, lediglich das Gefälle war falsch eingezeichnet.

Am darauffolgenden Montag haben wir die unterschriebenen Pläne  gleich zu Stadt gebracht, in der Hoffnung, dass diese für uns kleine Änderung bewertet, freigegeben und ans Landratsamt weitergeleitet wird.

Aber die Definition "Schnell" muss man hier für sich erst neu entdecken. Kein Vorwurf an die Stadt oder Landratsamt. Es gibt nun mal Vorgaben, einzuhaltende Fristen und Bestimmungen etc. Und für jemand der zum ersten Mal baut, ist dies dann durchaus ein  Neuland was man betritt und erst verstehen muss.

Lange Rede kurzer Sinn.

Die neuen Pläne müssen erstmal wieder durch den Bauausschuss, da es sich mit Würdigung durch das Landratsamt samt verfügtem Baustopp als nicht unerhebliche Änderung betrachtet werden kann. Und nichtsdestotrotz ist alleine durch die Würdigung des Landratsamtes eine Würdigung durch den Bauausschuss zwingend erforderlich. (Anmerk. durch mich: Die Ausdrücke und Formulierungen stammen nicht von mir :-) ) 

Alles klar.. ich habs kapiert es muss nochmal vom Bau- und Umweltausschuss abgesegnet werden.
Und solch ein Bauausschuss, kann man nicht, wie von mir blöderweise gedacht, mal schnell für diese Sache einberufen werden.
Dafür gibt es Einladungsfristen...

Das heißt für uns WARTEN ----> WARTEN auf den 19.2.18.

Yes! 3 Wochen warten, bis dann wieder der Stadtrat über die Änderung abstimmen wird, ob nun so gebaut werden darf oder nicht.

FAZIT:

Auch wenn wir jetzt damit getröstet werden, dass halt mal Fehler passieren können und wir alles Menschen sind, ist die Sache für uns einfach nur nervend. Und da sieht man mal, was solche "kleine" Fehler eine große Wirkung haben können.
Das Wetter war nun günstig. Die Fa. Wolz hätte nun effektiv und parallel zwei Bodenplatten fertig stellen können. Hätte, hätte Fahrradkette...

Nichtsdestotrotz möchte ich positiv nach vorne schauen und darauf hoffen, dass der Bau- und Umweltausschuss der Änderung zustimmt und wir dann in der KW 8, respektive KW 9 vom weiteren (positiven) Fortschritt berichten dürfen.




Dienstag, 23. Januar 2018

Gehe nicht über Los...

....und ziehe nicht 4000 € ein.

Ja so ein Satz fällt ziemlich oft beim berühmten Monopoly Spiel. Aber wir sind hier nicht bei ne Runde Monopoly, sondern befinden uns ganz am Anfang unseres Bau-Abenteuers..

Aber so ähnlich fühlen wir uns gerade! Bevor es nun richtig los geht, heißt es erstmal: Halt Stopp, gehe nicht über Los und... ach ihr wisst schon..

Was ist geschehen?

Gestern habe ich einen Anruf vom Landratsamt Obernburg erhalten.
Der Anfangsverdacht von Herrn Wolz (Bodenplatte, Erdarbeiten) hat sich also doch bestätigt. Die Höhe unseres Grundstücks bzw. Bodenplatte stimmt nicht mit der Höhe auf unseren Bauantragsunterlagen überein. Und ob es nun einem aufmerksamen Nachbarn oder einem pfiffigen Landratsamt Mitarbeiter aufgefallen ist, ist eigentlich wurscht. Der zukünftige Bau muss mit den Angaben der Bauantragsunterlagen übereinstimmen.

Tja, das kann man nun drehen und wenden wie man möchte, aber es ist nun die logische Konsequenz, dass der Bau vorübergehend gestoppt wird.

Jetzt heißt es erstmal :



Wie geht es nun weiter ?

Die Bauantragsunterlagen müssen nun überarbeitet bzw. an die Realität angepasst werden und wieder neu eingereicht werden!!

Was man zur Ehrenrettung erwähnen muss ist, dass unser Architekt, der ja für den Fehler nun mal verantwortlich ist, gleich heute das Grundstück nochmal neu nivelliert hat.

Nichtsdestotrotz müssen wir nun wieder eine unnötige Schleife drehen, die nicht sein müsste und die uns höchstwahrscheinlich nur unnötig Nerven und Zeit kosten.








Donnerstag, 27. April 2017

Architekt zu Besuch bei uns

Letzte Woche hat sich Herr Kohler für heute angemeldet. Bei diesem Gespräch sind wir den Plan detailliert durchgegangen und haben  festgelegt wo genau das Haus und das Carport stehen werden. 
Das Grundstück ist ja leicht abschüssig und so wurde uns heute klar wie wir mit der topographischen Lage des Grundstücks umzugehen haben.
Nach ungefähr einer Stunde waren wir dann auch schon fertig.

Die nächsten Schritte sind:
- Wir erhalten die nächsten Tage die fertigen Bauunterlagen
- Unterschriften von den Nachbarn einholen
- Unterlagen zur Genehmigung an die Stadt

Mittwoch, 28. Dezember 2016

Termin mit Architekten am Grundstück

Heute hatten wir um 10.00 Uhr einen Termin mit Herr Zeuner und dem Architekt.
Uns wurde nochmal bewusst dass das Grundstück garnicht so klein ist, wie es immer auf uns gewirkt hatte.
Und wir werden nicht drumrum kommen, die grosse Eiche zu fällen. Die würde uns einfach zu viel Licht rauben und uns zuviel Blätter bescheren.